Sonntag, 27.12.2009
Schweinegrippe; neue hinterfotzige Phantasien eines anders denkenden Arztes
Nachdem sich die Nebelschwaden der Schweinegrippe so langsam lichten, scheint sich diese immer mehr als ein weltweiter Betrugsskandal zu entpuppen, inszeniert von einigen wohl korrupten Wissenschaftlern im Verbund mit ebensolchen Politikern, Gesundheitsbehörden, Medien und Pharmaunternehmen.
Eine zwielichtige, zentrale Rolle spielt dabei offenbar der Rotterdamer Virologe Prof. Osterhaus, der nicht müde wird, seit Jahren die Gefährlichkeit neuer Seuchen an die Wand zu malen. In letzter Zeit munkelt man, er sei für seine Seuchen- und Impfpropaganda von entsprechenden Pharmafirmen finanziell belohnt worden. Vielleicht hat Herr Osterhaus ja auch dafür gesorgt, dass ihm ergebene Funktionäre der WHO in Chefsessel gehievt worden sind, um dann die höchste Pandemiestufe 6 auszurufen; flugs wurde dafür auch noch die Definition einer Pandemie geändert.
Eines muss man den Seuchenerfindern ja lassen: Nachdem sich SARS, Vogelgrippe und Co als Flop erwiesen haben, waren sie mit der Schweinegrippe wesentlich erfolgreicher; allerdings nicht erfolgreich genug, denn der propagierten Massenimpfung hat die Bevölkerung bekanntlich die kalte Schulter gezeigt. Die Seuchenerfinder täten also gut daran, sich noch raffiniertere Methoden für die nächste Pandemie auszudenken, die sie ja sicherlich schon in der Pipeline haben. Das kommende gezeugte Seuchenkind sollte einen markanteren Namen erhalten, der uns alle mit Ekel erfüllt und in Angst und Schrecken versetzt. Wie wäre es mit "Rattengrippe" oder noch besser "Rattenpest"? Damit sich auch bloß alle impfen lassen. Den neuen Impfstoff sollte man schon jetzt entwickeln und den Regierungen wiederum zum Kauf anbieten. Hoffentlich ist dann aber nach der Orgie der Liquiditätsflutung infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise und den Milliarden für den Schweinegrippeimpfstoff noch genug Geld da; indes dürfte dieses Problem eher das kleinste sein, denn schließlich können die amerikanischen Notenbank und die Europäische Zentralbank ja weiterhin neue Banknoten drucken oder mühelos per Computerknopfdruck neues virtueller Geld schöpfen mit vielen Nullen.
Seien Sie wachsam! Denn: Es wird nicht lange dauern, bis die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird. Diesmal vielleicht keine medizinische, sondern zur Abwechslung einmal eine allgemein gesellschaftliche.
Deshalb noch einmal: Seien Sie wachsam!
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit grüßt Sie aus Schwanewede (Niedersachsen) bei Bremen
Dr. Gerhard Hinrichsen
Arzt-Praxis für Biologische Medizin, Naturheilkunde
und Naturheilverfahren
Schillerstraße 23
28790 Schwanewede
Telefon: (0 42 09) 22 81
E-Mail: dr.med.hinrichsen@arztmail.de
Samstag, 22.08.2009
Schweinegrippe; hinterfotzige Phantasien, aber ernst gemeinte Tipps eines anders denkenden Arztes
Könnte es vielleicht sein, dass das „Schwein“, ein seltsamer Mix aus Influenzaviren von Mensch, Schwein und Vogel, ein künstliches Virus ist, das zufällig oder absichtlich dem Labor entwichen ist; also gar nicht auf „natürliche“ Weise spontan auf die Welt gekommen ist?
Wie dem auch sei, mein inniger Ratschlag: Wenn Sie jemand gegen Schweinegrippe impfen will, dann nehmen Sie Ihre Beine in die Hand und rennen so schnell Sie können!
Also nichts als weg und immer im Hinterkopf: Vor dem Stuhlgang, nach dem Essen, Hände waschen nicht vergessen!
Außerdem: Keine plebejischen Umtriebe! Meiden Sie die Masse Mensch; also keine Volksbelustigungen; nicht freudig erregt am Ballermann zusammen mit der johlenden Menge etwa aus demselben Stiefel Bier trinken. Angesagt ist, wie fast immer, Klasse statt Masse.
Allerdings: Sollte das „Schwein“ einmal schneller sein und Sie erwischen, dann rate ich zur Anwendung der so genannten Hämatogenen Oxidationstherapie oder UVB. Einzelheiten dazu siehe unter:
http://naturheilarzt.blogg.de oder auch www.blogigo.de/haematogene_oxidationstherapie und www.blogigo.de/ultraviolettbestrahlung_des_blutes
Alles klar? Falls nicht, stehe ich natürlich für persönliche Beratungen jederzeit in meiner Praxis zur Verfügung. Aber aufgepasst: Bei mir gilt nicht nur Klasse statt Masse, sondern auch Klasse statt Kasse. Aber Sie werden ja schon gemerkt haben, dass ich kein Kassenarzt bin. Doch keine Angst! Meine Honorarforderungen sind moderat und eine intensive Beratung bei mir dürfte kaum die Kosten für eine Tankfüllung Ihrer Limousine überschreiten.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit grüßt Sie aus Schwanewede (Niedersachsen) bei Bremen
Dr. Gerhard Hinrichsen
Arzt-Praxis für Biologische Medizin, Naturheilkunde
und Naturheilverfahren
Schillerstraße 23
28790 Schwanewede
Telefon: (0 42 09) 22 81
E-Mail: dr.med.hinrichsen@arztmail.de
Karte mit Anfahrtsbeschreibung zu meiner Praxis einschließlich Routenplaner:
http://web2.cylex.de/anfahrt/dr--med--gerhard-hinrichsen-3733793-anfahrt.html
Praxishomepages:
www.doctip.de/dr.hinrichsen
www.praxishomepages.de/dr-hinrichsen
PS: Der kritische Leser wird sicherlich das Fehlen einer Begründung für meine Impfwarnung bemängeln. Ich will nicht verhehlen, dass ich diese an sich im Rahmen einer persönlichen Beratung vorgesehen hatte. Nun bin ich aber auf einen den Nagel auf den Kopf treffenden Artikel im Arzneimittelbrief Nr. 9 vom September 2009 gestoßen, der für einen medizinischen Laien sicherlich teilweise etwas schwierig zu verstehen ist, den ich Ihnen aber trotzdem nicht vorenthalten möchte und dem nichts hinzuzufügen ist. Der Arzneimittelbrief ist eine unabhängige, von der Pharmaindustrie unbeeinflusste Fachzeitschrift, die von klinisch und pharmakologisch erfahrenen Ärzten herausgegeben wird. Ich zitiere wörtlich:
Schweinegrippe - eine inszenierte Pandemie als Konjunkturprogramm? [CME]
Seit Monaten werden die Menschen in vielen Staaten der Welt fast täglich durch Berichterstattung über die möglichen Bedrohungen durch die Schweinegrippe mit den Instrumenten der „main stream“-Berichterstattung in Angst versetzt. Bisher gab es nur wenige kritische Stimmen. Mittlerweile sind einige der Ziele dieser irrationalen Berichterstattung zu erkennen.
Die Bevölkerung wurde durch die Medien auf eine Massenimpfung vorbereitet. Diese Aktion mit einem neu entwickelten Impfstoff wurde von einem der ganz wenigen Kritiker dieser Kampagne als „Großversuch an der Bevölkerung“ bezeichnet (1). Diese Einschätzung ist nach dem jetzigen Kenntnisstand zu dieser Infektionserkrankung aus den folgenden Gründen sehr zutreffend.
Jede Impfung - erst recht eine akute Massenimpfung – muss einer kritischen Abwägung zwischen dem Nutzen und der potenziellen Gefährdung standhalten (2-5). Die vorliegenden Daten zeigen, dass die Schweinegrippe klinisch deutlich milder verläuft als eine saisonale Influenza. Deswegen ist derzeit das Nutzen-Risiko-Verhältnis ungünstig.
Die geplante Massenimpfung basiert auf zwei Annahmen, die nicht sicher sind: 1. Das Schweinegrippevirus wird sich verändern und kommt in einer zweiten Welle, die klinisch schwerer verläuft, wieder. 2. Der Impfstoff, der aus dem jetzigen Virus entwickelt wird, ist gegen das dann potenziell veränderte Virus noch wirksam. Beides ist unwahrscheinlich.
In der Regel ist es genau andersherum. Die Viren passen sich dem Wirt an und die Krankheit verläuft weniger schwer.
Die neuen Impfstoffe sind potenziell gefährlicher als der saisonale Grippeimpfstoff, da die sonst üblichen Sicherheitsüberprüfungen übersprungen werden. Darüber hinaus ergeben sich neben den verwendeten Antigenen auch Unterschiede durch Zusatzstoffe, die für die Konservierung des Impfstoffes verwendet werden. Hierfür werden z. B. Quecksilberverbindungen benutzt. Im Moment geht man von vier in Europa zugelassenen Schweinegrippe-Impfstoffen aus. Nach Angaben der Hersteller werden drei davon Adjuvanzien enthalten, die die Immunreaktion verstärken und Antigen einsparen sollen, um größere Mengen des Impfstoffs bereitzustellen zu können (gestreckter Impfstoff). Neben
Aluminiumverbindungen werden ölige Emulsionen, die Squalen enthalten, als Adjuvanzien verwendet. Squalen ist schon deshalb problematisch, weil es aus Haifischleber hergestellt wird und fast alle Haifischarten bedroht sind. Man erhofft sich durch die Immunverstärkung neben der Einsparung von Antigen auch eine Immuninduktion gegen genetisch gering veränderte H1N1-Viren. Zudem wird der neue Impfstoff durch auf Zelllinien etablierte Viren gewonnen.
Welche Rolle diese Zusatzstoffe bei der Induktion von UAW spielen werden, ist derzeit nicht einzuschätzen. Auch ist hinsichtlich der Immunantwort gegen pandemische Influenzaviren vieles nicht geklärt. So haben Tierversuche mit dem pandemischen Influenzavirus von 1918 ergeben, dass die Stärke der Immunantwort mit der Schwere des Krankheitsverlaufs korrelierte: Tiere mit der stärksten Immunantwort starben am häufigsten an der Erkrankung (6). Dies könnte erklären, warum gerade bei jüngeren, sehr immunkompetenten Menschen die Erkrankung schwerer verlaufen ist. Eine zu starke Immunantwort bei einer Infektion kann auch Risiken mit sich bringen.
Es ist möglich, dass die UAW der neuen Impfstoffe deutlich ausgeprägter sein werden als beim saisonalen Grippeimpfstoff. Darüber hinaus ist bei Einsatz eines ähnlichen Impfstoffs in den USA häufiger das Guillain-Barré-Syndrom aufgetreten. Hierbei handelt es sich um eine aufsteigende motorische Lähmung, die bis zur Atemlähmung voranschreiten kann. Sie bildet sich zwar meist wieder zurück. Bei der Masse der Impfungen werden, wie bei anderen Impfungen, aber auch tödliche Impfreaktionen auftreten. Immerhin sind bei einer ähnlichen Impfaktion 1976 in den USA 40 Menschen gestorben (7, 8). Dies alles ist nicht zu verharmlosen.
Wer hat Interesse an dieser Angst erzeugenden Desinformation über die Schweinegrippe?
1. Die Regierungen verschiedener Industriestaaten. In vielen Industrieländern, darunter auch in Deutschland und den USA, wurde die Impfstoffproduktion der Pharmaindustrie massiv subventioniert. Die dadurch entstandenen riesigen Produktionsanlagen sind fertig, aber einige der früher prognostizierten Seuchen, die die Bevölkerung der Erde gefährden sollten (SARS = Severe acute respiratory syndrome, Vogelgrippe) haben nicht lange genug angehalten, um die Produktion richtig in Gang kommen zu lassen.
Bei der jetzigen Schweinegrippe hat die Regierung der Bundesrepublik der Industrie die Abnahme des Impfstoffs garantiert. Zusammen mit anderen Ländern wurden über 300
Mio. Dosen bestellt. Alleine in den USA sind es 160 Mio. für die erste Welle (9). Ein Milliardengeschäft. Die Rechnung für dieses „Konjunkturprogramm“ werden wie immer Krankenversicherte und Steuerzahler bezahlen müssen. Das I-Tüpfelchen auf dem Ganzen ist, dass die USA-Regierung allen Herstellern von Schweinegrippe-Impfstoffen Immunität hinsichtlich eventueller Klagen von Impfgeschädigten zugesagt hat (10). Dies bedeutet im Klartext, dass im Falle eines Impfschadens der Betroffene keine rechtliche Grundlage für Schadensersatz hat. Die Bundesregierung hat eilig erklärt, in solchen Fällen einzuspringen. Woher wird sie wohl das Geld für solche Schadensersatzforderungen nehmen?
Grundsätzlich sind Impfungen bei schwer verlaufenden Erkrankungen und bei bestimmten Risikokonstellationen wichtig und sollen nicht in Frage gestellt werden. Es gibt Studien, die zeigen, dass die saisonale Grippe-Impfung für gefährdete Personengruppen wirksam ist (11). Dies alles trifft aber auf die Schweinegrippe nicht zu.
2. Die Pharmaindustrie, die im Impfstoffgeschäft und bei der Herstellung von Anti- Grippemitteln tätig ist. Sieht man sich die internationalen Verflechtungen an, ist es praktisch die gesamte Pharmaindustrie, die hier eine Konjunkturspritze bekommt.
3. Die Gesundheitsbehörden (WHO, Bundesoberbehörden) können durch weit reichende Entscheidungen ihre Bedeutung demonstrieren. Für die Regierungen, die WHO und die Pharmaindustrie ist es natürlich ideal, eine harmlose Erkrankung als Weltbedrohung aufzubauen, gemeinsam davon zu profitieren und am Ende sich gegenseitig zu beglückwünschen, wie gut doch durch die enge Zusammenarbeit die Bedrohung abgewendet wurde. Um die Schweinegrippe eine Pandemie nennen zu können, wurde sogar die Gefährlichkeit aus der WHO-Definition einer Pandemie entfernt.
Es ist wichtig, auf Epidemien mit einer angemessenen Strategie zu reagieren. Wird von offiziellen Stellen bei relativ harmlosen Infektionskrankheiten Panik verbreitet, sinkt die Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung, und es besteht die Gefahr, dass sinnvolle Empfehlungen in einem wirklichen Ernstfall nicht mehr beachtet werden (12).
Fazit: Um sich vor einer Infektion mit dem Schweinegrippe-Virus zu schützen, empfehlen wir ganz allgemeine Maßnahmen, die auch vor anderen Infektionen schützen, z.B. größere Menschenansammlungen und unnötige, enge Körperkontakte vermeiden und vor allem gründliches, besonders häufiges Händewaschen mit Seife (13). Weiterreichende
Schutzmaßnahmen, wie das Tragen von Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit, empfehlen wir zurzeit nicht. Bei der jetzigen Datenlage raten wir von einer Impfung gegen die Schweinegrippe ab.
Literatur
1. Jefferson, T., Interview: www.spiegel.de/international/
world/0,1518,637119,00.html
2. www.cochrane.org/influenza/reviews.html
3. Rivetti, D., et al.: www.cochrane.org/reviews/en/ab004876.html
4. AMB 2008, 42, 86; 2007, 41, 84; 2005, 39, 6.
5. AMB 2007, 41, 3 und 92.
6. Kash, J.C., et al.: Nature 2006, 443, 578.
7. Schonberger, L.B., et al.: Am. J. Epidemiol. 1979, 110, 105.
8. Keenlyside, R.A., et al.: Neurology 1980, 30, 929.
9. http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/schweinegrippe/schweinegrippe-
usa-wollen-160-millionen-buerger-impfen_aid_421823.html
10. http://infowars.wordpress.com/2009/07/31/rechtliche-immunitat-fur-diehersteller-
von-schweinegrippe-impfstoffen/
11. AMB 2003, 37, 71 und 2008, 42, 86.
12. Doshi, P.: BMJ 2009, 339, b3471.
13. Jefferson, T., et al.: http://www.mrw.interscience.wiley.com/cochrane/
clsysrev/articles/CD006207/frame.html
Influenzaviren
Ende des Artikels aus dem Arzneimittelbrief
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Samstag, 10.02.2007
Gesundheitstipp: Anti-Aging
Was bedeutet Anti-Aging-Medizin?
Unter Anti-Aging Medizin versteht man die günstige Beeinflussung beginnender und fortschreitender Alterungsprozesse mit ihren Folgeerkrankungen wie z. B. Herz-Kreislauf- (Herzinfarkt, Schlaganfall, Schaufensterkrankheit), degenerative Gelenk- und Wirbelsäulen-, Rheuma- und Krebs-Erkrankungen.
In diesem Sinn ist Anti-Aging Medizin vor allem Präventivmedizin (Krankheitsvorbeugung) mit dem Ziel, den Körper fit und gesund zu erhalten und sein Aussehen zu verjüngen, also das biologische Alter herabzusetzen. Dadurch entsteht mehr Lebenskraft und Lebensfreude, wodurch Attraktivität und Vitalität auch in der zweiten Lebenshälfte gesteigert werden.
Anti-Aging ist derzeit in aller Munde, kein Wunder, unsere Gesellschaft wird ja immer älter.
Bekanntlich möchte jeder von uns alt werden, keiner möchte aber alt sein. Daher ist "abwarten und alt werden" längst passé ? mit Recht. Niemand muss sich heute mehr damit abfinden, mit den Jahren seine Attraktivität und Vitalität einzubüßen. Gesund und fit zu bleiben ist möglich, vorausgesetzt, man ist bereit, einiges dafür zu tun.
Wer sich ausgewogen ernährt, unter anderem mit viel Obst und Gemüse, Genussgifte meidet oder zumindest maßvoll konsumiert und sich viel an frischer Luft bewegt, der hat schon einmal ganz gute Chancen, gesund und fit zu bleiben.
Doch es gibt mehr, was man noch für sich tun kann. Dazu im Einzelnen später mehr.
Anti-Aging-Medizin, eine "neumodische" Wortschöpfung aus dem Englischen, ist keineswegs eine neue medizinische Disziplin, denn Ärzten für Naturheilverfahren und Naturheilkunde war Anti-Aging, sprich Präventivmedizin, sprich Prävention (Vorbeugung) von Krankheiten, schon immer ein inniges Anliegen; nur nannten wir das ?Kind? schlicht und ergreifend anders, nämlich Vitalisierung, Revitalisierung oder Regeneration. Entscheidend sind schließlich aber nicht die Worte, sondern der langfristige Erfolg ohne schwerwiegende Nebenwirkungen. Und Sie ahnen sicherlich schon, worauf ich hinaus will; aber auch dazu später mehr.
Welche Mechanismen verursachen das Altern?
Zum Altern gehören zahllose Facetten. Die "eine" Ursache, die eventuell alles steuert, gibt es nicht. Alterungsprozesse sind multifaktoriell bedingt. Zu den wichtigsten Aspekten des Alterns zählen:
Genetisches Altern
Altern durch Lebensführung und Umwelteinflüsse
Biochemisches Altern
Hormonelles Altern
Genetisches Altern
Der Einfluss der Gene, also der Erbanlage, auf die maximale Lebenserwartung ist durch zahlreiche Untersuchungen belegt. Wir alle kennen schließlich Familien, deren Mitglieder fast alle ein hohes Alter erreicht haben. Die Lebenszeitspanne, die dem einzelnen Individuum vergönnt ist, ist somit grundsätzlich in seinen Erbanlagen festgelegt; Langlebigkeit wird also durchaus vererbt bzw. ererbt.
Auf unsere Erbanlagen haben wir natürlich, zumindest zurzeit, noch keinen direkten Einfluss.
Umso wichtiger ist deshalb die frühzeitige Einleitung von Anti-Aging-Strategien gerade für denjenigen, dem von Natur aus nicht die entsprechenden Erbanlagen für eine gute Altersgesundheit und ein langes Leben in die Wiege gelegt wurden, um seine Lebensspanne wenigstens auszuschöpfen.
Altern durch individuelle Lebensführung und Umwelteinflüsse
Es leuchtet jedem von uns ein, dass "vernünftige", d. h. dem Organismus angepasste, Lebensgewohnheiten zu einem gesünderen Leben und zu einer längeren Lebensspanne beitragen. Zu einer gesunden Lebensführung gehört, Exzesse jeglicher Art zu vermeiden, ferner körperliches und geistiges Training, wenig Genussmittel, wenig Dauerstress, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung.
Zu den negativen Umweltbedingungen, die den Alterungsprozess beschleunigen, gehören z. B. Strahlung, zahlreiche Chemikalien, Schwermetalle und Kunststoffe, aber auch Verkehrslärm und Luftverschmutzung durch Autoabgase. Es ist leider nicht immer möglich, sich diesen negativen Umwelteinflüssen ganz zu entziehen.
Biochemisches Altern
Darunter fasst man im Wesentlichen die negativen Einwirkungen der so genannten Freien Radikale zusammen. Bei den Radikalen, insbesondere den Sauerstoffradikalen, handelt es sich um ganz gefährliche "Burschen", die ganz wesentlich an unseren Alterungsprozessen und den damit verbundenen degenerativen Folgekrankheiten ursächlich beteiligt sind. Es gibt kaum eine degenerative Erkrankung, bei deren Entstehung die Freien Radikale nicht im Spiele wären.
Dabei werden die Freien Radikale nicht etwa nur durch äußere Einflüsse wie UV-Licht, Radioaktivität oder Rauchen gebildet, sondern sie entstehen täglich massenweise auch in unserem Körper selbst als ständiges Stoffwechselprodukt. Wir können nur deshalb "überleben", weil wir in Form von Radikalefängern (bestimmte körpereigene Enzyme, auch Antioxidanzien oder antioxidative Substanzen genannt) sehr wirkungsvolle Schutzmechanismen gegen diese Radikale entwickelt haben.
Dann gibt es noch die von außen zugeführten Antioxidanzien, z. B. die bekannten Vitamine A, E und C und das Spurenelement Selen.
Nur wenn der Schutzmechanismus der inneren und äußeren antioxidativen Maßnahmen versagt, weil entweder diese Substanzen nicht ausreichend vorhanden sind oder die Radikale die Überhand gewonnen haben, was auch als oxidativer Stress bezeichnet wird, erst dann können die ?gefährlichen Burschen? ihr Unheil anrichten.
Gesundheit bedeutet also das Gleichgewicht zwischen oxidativen und antioxidativen Mechanismen.
Hormonelles Altern
Es ist unbestritten, dass die mit zunehmendem Lebensalter verbundene Abnahme der Hormonproduktion den Alterungsprozess des Körpers selbst fördert und das gehäufte Auftreten der zahlreichen Alterskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthrose, Osteoporose, Demenz oder Krebs begünstigt.
Zu den wichtigsten diesbezüglichen Hormonen gehören: DHEA, Östrogen, Testosteron, Thymusfaktoren, Wachstumshormon, aber auch Serotonin und Melatonin.
Anti-Aging Strategien
Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen den nichthormonellen Anti-Aging-Maßnahmen und der Hormonersatztherapie.
Nichthormonelle Strategien
Zu den nichthormonellen Maßnahmen zählen unter anderem der persönliche Lebensstil, eine ausgewogene Ernährung als Vollwertkost mit viel Obst und Gemüse und der maßvolle Umgang mit Genussmitteln.
Wer diszipliniert lebt, Dauerstress und Exzesse in beide Richtungen, also ein Zuviel als auch ein Zuwenig, meidet, ausreichend schläft und sich neben der notwendigen Arbeit auch sonst Ruhepausen gönnt, Körper und Geist dauernd, aber nicht übertrieben, trainiert, auf Nikotin verzichtet, Alkohol maßvoll genießt, wer sich ausgewogen ernährt mit viel Obst und Gemüse, der hat schon einmal gute Karten, ein hohes Alter bei befriedigender Gesundheit zu erreichen; diese allgemeinen Maßnahmen sind sicherlich am wichtigsten und eine Grundvoraussetzung für Vitalität und Gesunderhaltung bis in das hohe Alter, denn sie bieten vor allem den schon oft erwähnten "gefährlichen Burschen", nämlich den Freien Radikalen, kräftig Paroli.
Wer andererseits auf sein normales Körpergewicht wenig achtet, mit falscher Ernährung seinen Darm lediglich als "Müllhalde" benutzt, täglich 50 Zigaretten raucht und 1 Flasche Wein trinkt, wer in seiner Freizeit nur vor dem Fernseher sitzt und nur sein Auto bewegt, statt gelegentlich auch sein Fahrrad, wer also nur "sündigt", der wird kaum seine ihm mitgegebene Lebenspanne erreichen, geschweige denn einigermaßen fit und gesund bleiben.
Die eben geschilderten allgemeinen, an sich einfachen, Konzepte sind ab einem gewissen Alter, so etwa ab dem vollendeten 40. Lebensjahr, aber nicht mehr ausreichend und sollten durch naturheilkundliche und biologische Therapieverfahren ergänzt werden; und wer nicht gerade aus einer langlebigen Familie stammt, dem empfehle ich, auch schon früher mit naturheilkundlichen Zusatzprogrammen zu beginnen.
Eine ausgezeichnete antioxidative Strategie bietet der Einsatz der Hämatogenen Oxidationstherapie, der UVB (Ultraviolett-Eigenblutbestrahlung ohne Sauerstoffaufschäumung) und der Oxyvenierungstherapie. Diese drei Verfahren verursachen anfangs zwar selbst einen milden oxidativen Stress, führen dann sekundär aber zu einer vermehrten Bildung von körpereigenen Radikalefängern; es werden so, wie bei den meisten Naturheilverfahren, die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt.
Die Hämatogene Oxidationstherapie und UVB reguliert unter anderem auch noch die wichtige so genannte Grundsubstanz unseres Körpers, die den Sauerstoff- und Nährstoff-Austausch zwischen den feinen Blutgefäßen (Kapillaren oder Haargefäßen) und den Zellen kontrolliert und diesen Blutgefäßen und den Zellen als Transitstrecke zwischengeschaltet ist; die Grundsubstanz nimmt sozusagen an vorderster Front schon einmal den Abwehrkampf mit den Feinden auf und versucht unter anderem auch schon, die Freien Radikale unschädlich zu machen, ehe nun die anderen, bereits erwähnten Radikalefänger zum Angriff übergehen können; Sie sehen, die schon des Öfteren erwähnten ?gefährlichen Burschen? tummeln sich überall in unserem Körper, um Unheil anzurichten.
Leider verschlackt unsere Grundsubstanz mit zunehmendem Lebensalter und büßt an Funktionsfähigkeit ein, wobei die Hämatogene Oxidationstherapie und UVB zu einer Entschlackung der Grundsubstanz führt und so deren Funktionstüchtigkeit wiederherstellt.
Nähere Einzelheiten zur Hämatogenen Oxidationstherapie, UVB und zur Oxyvenierungstherapie entnehmen Sie bitte meinem Weblog-Eintrag unter:
http://naturheilarzt.blogg.de/.
Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, den Schutzwall gegen die Freien Radikale mit der Einnahme antioxidativer Vitamine und Spurenelemente wie Beta-Karotin, Vitamin A, C, E und Selen zu erhöhen, da diese Substanzen ebenfalls sehr wichtige Radikalefänger darstellen.
Nur sind eben die Hämatogene Oxidationstherapie, UVB und Oxyvenierungstherapie auf diesem Gebiet die elegantere Methode, da sie die natürlichen körpereigenen Radikalefänger vermehren.
Es ist dann wie bei der Geschichte mit dem Hasen und dem Igel: "Ich (körpereigener Radikalefänger) bin schon da".
Und was noch wichtiger ist: Hämatogene Oxidationstherapie, UVB und Oxyvenierungstherapie bieten neben der Erhöhung der Radikalefänger auch noch zusätzliche, umfassendere Einflussmöglichkeiten auf den Alterungsprozess und die damit verbundene Entstehung der vielen degenerativen Erkrankungen; erwähnt sei nur der hervorragende Vorbeugungseffekt gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.
Allerdings ist eine ausreichende Versorgung unseres Organismus mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen in jedem Fall dringend angezeigt, am besten in Form von zusätzlichen Nahrungsergänzungsmitteln, da auch eine ausgewogene Ernährung diese Substanzen in der Regel in zu geringen Mengen enthält.
Also Nahrungsergänzungsmittel sind auch zu empfehlen im Rahmen einer Hämatogenen Oxidationstherapie, UVB und Oxyvenierungstherapie, nur eben relativ niedrig dosiert, weil hohe Dosen deren Wirkung abschwächen oder gar aufheben können.
Hormonelle Maßnahmen
Eine der wichtigsten hormonproduzierenden Drüsen in Hinblick auf Krankheitsentstehung und Alterung ist der Thymus. Diese Drüse nimmt nämlich eine zentrale Rolle in unserem Abwehrsystem (Immunsystem) ein; sie ist sozusagen das Gehirn unserer Abwehr und stellt mit der Produktion zahlreicher Faktoren die so genannte zellvermittelte Immunität zur Verfügung. Ein intaktes Immunsystem andererseits kann fast jede Krankheit beherrschen bzw. Gesundheit erhalten. Leider kommt es schon im mittleren Lebensalter zu einer deutlichen Rückbildung der Thymusdrüse mit Rückgang der Hormonproduktion.
Umso wichtiger ist deshalb der frühzeitige Einsatz von Thymuspräparaten, die von mehreren pharmazeutischen Firmen seit Jahrzehnten in hervorragender und sicherer Qualität zur Verfügung gestellt werden. Die Thymustherapie sollte bei keiner biologischen Anti-Aging-Maßnahme fehlen; ich empfehle sie in halbjährlichem Abstand.
Aber auch die Hormone der Nebennierenrinde (DHEA) und der Keimdrüsen (Östrogen und Testosteron), des Weiteren das Wachstumshormon und sicherlich auch Melatonin und Serotonin sollten nicht vergessen werden, da alle diese Hormone bei nachlassender Produktion auf verschiedenen Wegen wesentlich zu unserer Alterung beitragen.
Die verblüffende Wirksamkeit der Hormonersatztherapie auf das Befinden von Frauen in den Wechseljahren ist uns sicherlich allen bekannt; nur sind offenbar die Risiken und Nebenwirkungen zu wenig beachtet worden und diesbezüglich ist kräftiges Ungemach aufgekommen, da Östrogene in den Verruf geraten sind, das Risiko für z. B. Brustkrebs und thromboembolische Ereignisse zu erhöhen.
Auch das beim Mann ohne Zweifel vitalitätssteigernde Testosteron muss sehr kritisch gesehen werden; schließlich fördert Testosteron eindeutig das Wachstum eines Prostatakrebses, des häufigsten Krebses beim Mann und mittels Testosteronentzug können bekanntlich Prostatakrebse, zumindest vorübergehend, erfolgreich behandelt werden; und warum sollte die Gabe von Testosteron nicht auch die Entstehung von Prostatakrebs fördern? Keiner weiß das natürlich bis jetzt so ganz genau. Interessanterweise treten Vorsteherdrüsenkrebse aber bei Eunuchen nicht auf und im Tierversuch lassen sich Prostatakarzinome durch die Verabreichung von Testosteron durchaus induzieren. Also: Die möglichen Risiken von Testosteron sind nicht ausgeräumt und sind auch auf alle anderen Hormone, Thymusfaktoren ausgenommen, zu übertragen.
Und wer möchte eine ohne Zweifel wünschenswerte Vitalitätssteigerung schon mit dem Risiko erkaufen, an Krebs zu erkranken?
Also lieber noch Finger weg von Östrogen, Testosteron, DHEA, Wachstumshormon oder Melatonin.
Aber Sie müssen auf die grundsätzlich günstige Hormonproduktion des jüngeren Menschen nicht verzichten; schließlich gibt es eine natürliche, biologische Alternative und die lautet: Organotherapie. Bei der Organotherapie handelt es um eine Weiterentwicklung der früheren, an sich sehr segensreichen, Zelltherapie, aber ohne deren Nebenwirkungen, da nur Zellbestandteile ohne Zellkern zum Einsatz kommen und nicht die gesamte Zelle. Das tut dem Behandlungserfolg aber keinen Abbruch.
Mit entsprechenden Organpräparaten lässt sich z. B. die beim älteren Menschen nachlassende körpereigene Hormonproduktion von Nebennierenrinde, Eierstock oder Hoden auf natürliche Weise wieder anregen, ohne dass eine von außen gegebene Hormonersatztherapie mit all ihren Risiken erforderlich wäre. Dieses Wirkungsprinzip ist z. B. identisch mit der vorher beschriebenen Thymustherapie.
Sie sehen, die naturheilkundlich orientierten Ärzte haben viele medizinische "Waffen auf Lager".
Die außerordentlichen Chancen der Biologischen Medizin ergreifen müssen allerdings Sie.
Und bedenken Sie bitte, dass die von mir beschriebenen biologischen Maßnahmen in ihrer Gesamtheit nicht nur eine hervorragende Anti-Aging Strategie darstellen, sondern natürlich ebenfalls hochwirksame medizinische Waffen sind gegen die Entstehung der beiden "Killerkrankheiten Nummer Eins", nämlich die Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen.
Anti-Aging und Krankheitsvorbeugung sind eine Einheit, haben ein gemeinsames Ziel und sollten nicht voneinander getrennt werden.
Sie müssen sich einfach einmal die brutalen medizinischen Tatsachen auf der Zunge zergehen lassen und nicht die Sensationsmeldungen der Regenbogenpresse und auch nicht die leider teilweise ebenfalls irreführende Propaganda der offiziellen Medizin:
Jeder Zweite von uns stirbt an einer Herz-Kreislauf-Krankheit und jeder Dritte an Krebs und nicht an Vogelgrippe oder irgendeiner anderen exotischen Erkrankung, übrigens auch nicht an der menschlichen Grippe.
Nicht "die Grippewelle rollt", sondern seit Jahrzehnten jeden Tag die Welle der beiden von mir beschriebenen Killerkrankheiten und man kann sie nicht oft genug wiederholen: Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.
Sie sind diesen beiden "Killern" aber nicht wehrlos ausgeliefert! Nehmen Sie diesen beiden Übeltätern mit den von mir beschriebenen biologischen Strategien den Wind aus den Segeln und beugen Sie vor!
Sie wissen doch: Vorbeugen ist besser als Heilen. Und leider ist gerade beim Krebs das Heilen so schwierig.
Also noch einmal zum Thema Krebs: Vorbeugen, vorbeugen und noch einmal vorbeugen!!
Und nicht nur hoffen, der Kelch möge an einem vorübergehen. Das Prinzip "Hoffnung" hilft hier herzlich wenig.
Zusammenfassung
Aus naturheilkundlicher Sicht empfehle ich folgende Anti-Aging Maßnahmen und somit auch Strategien gegen die Killerkrankheiten:
Disziplinierter Lebensstil einschließlich gesundheitsfördernder Ernährung und maßvollem Umgang mit Genussgiften
Hämatogene Oxidationstherapie oder UVB oder/und Oxyvenierungstherapie
Niedrig dosierte Gabe von antioxidativen Vitaminen und Spurenelementen wie Vitamin A, E oder C und Selen, ergänzt durch weitere Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente in Form eines Nahrungsergänzungsmittels
Thymustherapie
Zusätzlich in ausgewählten Fällen Organotherapie zur Anregung der köpereigenen Hormonproduktion
Wichtiger Hinweis: Bereits vorliegende Grunderkrankungen, z. B. ein Hochdruck oder eine Zuckerkrankheit, um nur zwei zu nennen, müssen selbstverständlich optimal und konsequent zusätzlich behandelt werden.
Anti-Aging muss eingebettet sein in ein strategisches Gesamtbehandlungskonzept und es reicht nicht, die eine oder andere Einzelkomponente herauszugreifen nach dem Motto: Ich kann schon sündigen und brauche nur ein paar Östrogene, Testosteron oder gar Wachstumshormon zu "futtern" und die werden es schon "richten".
Also: Anti-Aging Ja, denn Anti-Aging ist keine Hexerei und bedeutet insbesondere auch Krankheitsvorbeugung, aber bitte auf natürliche, biologische Weise und nicht mit unkalkulierbaren Risiken!
Sicherlich möchten Sie doch auch alt werden, aber nicht alt sein und krank, sondern noch attraktiv und vital oder?
Ergreifen Sie deshalb meine empfohlenen Anti-Aging Strategien beim Schopfe und investieren Sie in Ihre Gesundheit!
In meiner kleinen familiären Privatpraxis erwarten Sie keine Hochglanzprospekte, Ledersessel, "Schickimickis" oder anderes glitzerndes und schillerndes Beiwerk, dafür aber hochwirksame biologische Therapieverfahren und eine individuelle intensive Patientenzuwendung.
Als Privatarzt bin ich keinen medizinischen oder ärztlichen Interessenverbänden, keiner Kassenärztlichen Vereinigung und deren Funktionären und insbesondere auch nicht den Zwängen der Gesetzlichen Krankenversicherung verpflichtet, sondern allein dem Wohle des Patienten.
Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass ich auch finanziell unabhängig bin und Ihnen keine diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen aufdrängen muss.
Bei mir sind Sie jederzeit mündiger Partner und Ihre Entscheidungen werden selbstverständlich respektiert.
Zwecks weiterer allgemeiner Informationen, insbesondere zu den von mir empfohlenen biologischen Behandlungsmethoden, stehe ich Ihnen unverbindlich und kostenfrei zusätzlich per E-Mail zur Verfügung, die ich zumindest einmal pro Woche zu beantworten pflege.
Zögern Sie also nicht, mit mir bei zusätzlichen Fragen Kontakt aufzunehmen.
Ich bitte allerdings um Verständnis dafür, dass qualifizierte individuelle Beratungen in der Regel nur aufgrund eines intensiven Arzt-Patienten-Gespräches, einer eigenen Untersuchung und der Berücksichtigung bereits vorliegender Befundberichte möglich sind.
Beratungstermine, geeignet auch als Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung, und/oder Behandlungstermine können Sie jederzeit mit mir telefonisch oder per E-Mail vereinbaren.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit grüßt Sie aus Schwanewede (Niedersachsen) bei Bremen
Ihr naturheilkundlich orientierter Anti-Aging Arzt
Dr. Gerhard Hinrichsen
Arztpraxis für Biologische Medizin, Naturheilkunde
und Naturheilverfahren
Schillerstraße 23
28790 Schwanewede
Telefon: (0 42 09) 22 81
E-Mail: dr.med.hinrichsen@arztmail.de
Karte mit Anfahrtsbeschreibung zu meiner Praxis einschließlich Routenplaner: http://web2.cylex.de/anfahrt/dr--med--gerhard-hinrichsen-3733793-anfahrt.html
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Freitag, 09.02.2007
Gesundheitstipp: UVB (Ultraviolettbestrahlung des Blutes)
Einleitung
Die Ultraviolettbestrahlung des Blutes ist eine besondere Eigenblutbehandlung, bei der aus der Vene des Patienten entnommenes und mit Natriumzitrat ungerinnbar gemachtes Blut in einer speziellen Apparatur mit UV-C-Licht behandelt wird und anschließend intravenös zurückgegeben wird.
Grundsätzlich kann man zwei Verfahren unterscheiden und zwar das mit und das ohne Sauerstoffaufschäumung. Die erste Variante wurde vom Schweizer Arzt Dr. Wehrli und die zweite vom deutschen Arzt Dr. Wiesner entwickelt. Wehrli nannte seine Methode Hämatogene Oxidationstherapie (HOT) und Wiesner Ultraviolettbestrahlung des Blutes (UVB).
Auf die Hämatogene Oxidationstherapie möchte ich in diesem Artikel nicht eingehen, eine ausführliche Beschreibung entnehmen Sie bitte meinem Weblog-Eintrag unter: http://naturheilarzt.blogg.de/.
In dieser Abhandlung geht es ausschließlich um die UVB, also um die Methode nach Wiesner ohne Sauerstoffaufschäumung. Dr. Wiesner, ein Arzt aus der früheren DDR, hatte zunächst ebenfalls mit der HOT nach Wehrli gearbeitet und dann im Laufe seiner Forschungstätigkeiten festgestellt, dass die UV- Eigenblutbehandlung ohne Sauerstoffaufschäumung die gleichen bzw. vergleichbar gute Heilerfolge erzielte wie die HOT, jedenfalls bei bestimmten Erkrankungen wie z. B. den Durchblutungsstörungen.
Dass es sich hierbei nicht um Spekulationen handelte, sondern um Tatsachen, zeigt die jahrzehntlange segensreiche Anwendung der Ultraviolettbestrahlung des Blutes in der früheren DDR und der ehemaligen Sowjetunion. Tausende Patienten sind dort von ihren Leiden befreit worden oder haben zumindest eine Linderung ihrer Krankheiten erfahren.
Es soll auch nicht verschwiegen werden, dass die wissenschaftlich qualifizierten Arbeiten zur Ultraviolett-Eigenblutbestrahlung größtenteils aus der ehemaligen DDR stammen, da die UVB dort staatlich gefördert wurde und keine so genannte Außenseitermethode darstellte.
Verfahren
Venöses Blut wird mittels einer Quarzglasküvette bei liegender Flügelkanüle während der Aspiration und Reinjektion mit UV-C-Licht bestrahlt.
Wirkungen
Bei der Ultraviolett-Blutbestrahlung kommt es zu zahlreichen positiven Effekten, so unter anderem zur Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes, zur Herabsetzung der Blutgerinnbarkeit und zur Steigerung der körpereigenen Abwehr, des Weiteren zur Vermehrung der weißen und roten Blutkörperchen, der Blutplättchen und insbesondere bei arteriellen Durchblutungsstörungen der Beine zur Verlängerung der Gehstrecke.
Außerdem wird die Bildung körpereigener so genannter Radikalefänger gefördert und somit unserem Alterungsprozess und der Entstehung der bekannten Wohlstandskrankheiten (wie z. B. Herzinfarkt, Raucherbein, Schaufensterkrankheit oder Schlaganfall) bis hin zum Krebs vorgebeugt.
Nebenwirkungen
Schwere Nebenwirkungen habe ich in meiner Praxis noch nicht beobachtet, sie sind auch nicht zu erwarten. Zwischenfälle während der Behandlung sind bisher nicht bekannt geworden. An leichten und vorübergehenden Reaktionen werden selten beobachtet:
Hautrötungen im Hals- und Kopfbereich
Mattigkeit nach der Behandlung
vermehrter Harnfluss
Zu berücksichtigen ist, dass Kortison, so genannte nichtsteroidale Antirheumatika (z. B. Diclofenac, ASS und viele andere Schmerzmittel) und Vitamin A, E, C und Beta-Karotin, besonders in hohen Dosen, zu einer Wirkungsabschwächung der UVB führen können; sie sollten deshalb vor einer Ultraviolettbestrahlung des Blutes, falls vertretbar, abgesetzt oder reduziert werden; bei gleichzeitiger Einnahme der genannten Präparate ist auch eine höhere Anzahl von UVB-Behandlungen anzuraten.
Auch beim Vorliegen einer Zuckerkrankheit muss die UVB intensiver, das heißt häufiger und in kürzeren Abständen, angewendet werden.
Indikationen
Die Anwendungsgebiete sind vergleichbar mit denen der HOT und bis auf einige Ausnahmen identisch. Zu nennen sind insbesondere:
Arterielle Durchblutungsstörungen der Beine:
Arterielle Verschlusskrankheit (AVK), intermittierendes Hinken, Raucherbein, Schaufensterkrankheit
Arterielle Durchblutungsstörungen des Herzens:
Angina pectoris, Herzenge, Herzkranzgefäßverengung, Koronare Herzkrankheit, Zustand nach Herzinfarkt mit Verringerung der Gefahr eines neuen Herzinfarktes
Arterielle Durchblutungsstörungen des Gehirns:
Hirndurchblutungsstörungen mit Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Schwindel, Verwirrtheit; Zustand nach Schlaganfall mit Verringerung der Gefahr eines erneuten Schlaganfalles
Arterielle Durchblutungsstörungen des Auges:
Durchblutungsstörung der Netzhaut, vaskuläre Optikusatrophie, diabetische Retinopathie, Zustand nach frischer Zentralarterienthrombose (Zentralarterienverschluss) und Zentralvenenthrombose (Zentralvenenverschluss)
Durchblutungsstörungen des Innenohres:
Hörsturz, Morbus Menière, Ohrgeräusche, Tinnitus
Gefäßkrankheiten:
Arterienentzündung, Arteriitis, Arteriosklerose, Arterienverengung, Arterienverkalkung, Arterienverschluss, Gefäßverkalkung, Gefäßverschluss, Migräne, Raynaud-Syndrom, Sudeck-Syndrom, Thrombose, Winiwarter-Buerger-Krankheit
Erkrankungen der Leber:
Akute und chronische Leberentzündungen (Hepatitis) unterschiedlicher Herkunft
Erkrankungen der Nieren:
Akute und chronische Entzündungen
Einige Augenerkrankungen:
Trockene Makuladegeneration, Grüner Star (Glaukom), Iridozyklitis (Regenbogenhautentzündung)
Bakterielle Entzündungen und Virus-Infektionen:
Abszesse, Akne, Bauchfellvereiterung, Blasenentzündung, Eierstock- und Eileiterentzündungen, Furunkel, Gürtelrose, Herpes zoster, Herzmuskelentzündungen, Karbunkel, Knochenmarkentzündung, Lungenentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündung, Sepsis (Blutvergiftung)
Wundheilungsstörungen
Krebs-Begleit-Therapie:
Biologische Krebsvorbeugung, Krebsbehandlung und Krebsnachbehandlung
Krankheitsvorbeugung und ideale Anti-Aging-Maßnahme:
Vorbeugung von Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen, den beiden Killerkrankheiten
Praktische Durchführung
Etwa 50 ml Blut werden aus einer Vene entnommen und mit Natriumzitrat ungerinnbar gemacht; dieses Blut wird dann in einer speziellen Apparatur zweimal in einer Quarzglasküvette an einer Ultraviolett-Lichtquelle vorbeigeleitet und anschließend in die Armvene zurückgespritzt. Der gesamte Zeitaufwand der UVB-Behandlung dauert etwa 15 bis 20 Minuten.
Je nach Art und Schwere der Erkrankung sind zunächst 6 bis 10 Behandlungen im Rahmen einer Serie erforderlich (1-2 UVB/Woche) und anschließend eine einmalige Ultraviolettbestrahlung des Blutes alle 4 bis 6 Wochen.
Ein starres Therapieschema ist nicht zu empfehlen; Zahl der Einzelbehandlungen zu Beginn, Abstände der einzelnen Auffrischungsbehandlungen und Gesamtdauer der Therapie sollten vom erfahrenen UVB-Therapeuten immer individuell zusammen mit dem Patienten festgelegt werden und sind abhängig vom vorliegenden Krankheitsbild.
Bei einer fortgeschrittenen chronischen Erkrankung, wie z. B. bei einer Schaufensterkrankheit, sollte in der Regel eine Dauerbehandlung durchgeführt werden, wobei die Abstände der einmaligen Wiederholungsbehandlung später häufig auf 1 bis 2 Monate ausgedehnt werden können.
Bei schweren Erkrankungen, z. B. einer Durchblutungsstörung der Beine mit bereits Ruheschmerzen, können zu Beginn einer Therapie auch mehr als 10 UVB erforderlich werden; die UVB sollte dann in wöchentlichen bis 14tägigen Abständen fortgeführt werden, bis ein befriedigender Zustand erreicht ist.
Kosten
40 € pro UVB einschließlich Beratungen, Untersuchungen und Materialkosten, also z. B. 240 € für eine Serie mit 6 Einzelbehandlungen.
Davon abweichende Sondervereinbarungen sind möglich; Einzelheiten bitte auf Nachfrage.
Ich bitte um Verständnis dafür, dass mein Honorar jeweils am Behandlungstag nach erbrachter Leistung als Barzahlung gegen Quittung fällig wird.
Zwecks weiterer allgemeiner Informationen zur UVB stehe ich Ihnen unverbindlich und kostenfrei zusätzlich per E-Mail zur Verfügung, die ich zumindest einmal pro Woche zu beantworten pflege.
Zögern Sie also nicht, mit mir bei weiteren Fragen Kontakt aufzunehmen.
Ich bitte allerdings um Verständnis dafür, dass qualifizierte individuelle Beratungen in der Regel nur aufgrund eines intensiven Arzt-Patienten-Gespräches, einer eigenen Untersuchung und der Berücksichtigung bereits vorliegender Befundberichte möglich sind.
Beratungstermine, geeignet auch als Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung, und/oder Behandlungstermine in meiner Praxis können Sie jederzeit mit mir telefonisch oder per E-Mail vereinbaren.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit grüßt Sie aus Schwanewede (Niedersachsen) bei Bremen
Dr. Gerhard Hinrichsen
Arzt-Praxis für Biologische Medizin, Naturheilkunde
und Naturheilverfahren
Schillerstraße 23
28790 Schwanewede
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Mittwoch, 07.02.2007
Gesundheitstipp: Oxyvenierungstherapie (Oxyvenierungsbehandlung, Oxyvenierung, intravenöse Sauerstofftherapie, Sauerstoffinfusion)
Was bedeutet Oxyvenierungstherapie?
Bei der Oxyvenierungstherapie wird reiner medizinischer Sauerstoff kurmäßig durch eine intravenöse Infusion dem Blute zugeführt. Dadurch können verschiedene Erkrankungen erfolgreich behandelt werden.
Dr. Regelsberger hat diese Methode in die Medizin eingeführt und in jahrzehntelanger Praxis und Forschung zu einer einzigartigen, hochwirksamen und gefahrlosen Therapie entwickelt. Immer mehr Ärzte wenden diese Methode zum Wohle ihrer Patienten an.
Die dem Blut zugeführten kleinen Sauerstoffbläschen bewirken u. a. eine Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen und die Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme). Die Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen wird gehemmt und somit einer Gefäßthrombose entgegengewirkt. Es kommt allgemein zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Körpers.
Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte weiße Blutkörperchen, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen. Die Immunitätslage des Körpers wird wesentlich gebessert.
Eine weitere sehr wichtige Wirkung der Oxyvenierungstherapie ist die Anregung der vermehrten Bildung körpereigener Radikalefänger; die so genannten Freien Radikale sind nämlich maßgeblich ursächlich an unserem Alterungsprozess und an der Entstehung zahlreicher schwerwiegender Erkrankungen beteiligt, angefangen bei den Herz-Kreislauf-Erkrankungen über die Verschleißerscheinungen von Gelenken und Wirbelsäule bis hin zu den Krebserkrankungen. Die Oxyvenierungsbehandlung ist somit auch hervorragend geeignet zur Krankheitsvorbeugung und ist ein sehr wirkungsvolles natürliches biologisches Anti-Aging-Mittel.
Wann ist eine Oxyvenierungstherapie angezeigt?
Die umfassenden Erfahrungen in jahrzehntelanger Arbeit mit dieser Methode haben gezeigt, dass die intravenöse Sauerstoffbehandlung regelmäßig eine erhebliche anhaltende Besserung des Allgemeinbefindens und eine Steigerung der Vitalität ergibt. Dieser Effekt tritt auch bei Erschöpfungszuständen mit depressiver Verstimmung, nach schweren Operationen und nach Behandlung von bösartigen Tumoren mit Bestrahlung oder Chemotherapie auf.
INDIKATIONEN
Durchblutungsstörung Bein:
Arterielle Verschlusskrankheit, intermittierendes Hinken, Raucherbein, Schaufensterkrankheit (häufig konnten Operationen und Amputationen verhindert werden), Gangrän (auch infolge Zuckerkrankheit), Unterschenkelgeschwüre (Ulcus cruris, arteriell und venös), Wasseransammlungen in den Beinen (Ödeme verschiedenster Ursachen)
Funktionelle Durchblutungsstörung der Finger (Raynaud-Syndrom)
Durchblutungsstörung Gehirn:
Hirndurchblutungsstörungen mit Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Schwindel, Verwirrtheit; Zustand nach Schlaganfall
Durchblutungsstörung Herz:
Angina pectoris, Herzkranzgefäßverengung, Koronare Herzkrankheit, Zustand nach Herzinfarkt
Durchblutungsstörung Innenohr:
Hörsturz, Ohrgeräusch, Schwindel (Morbus Meniere), Tinnitus
Durchblutungsstörung Auge:
Grüner Star (Glaukom), trockene Makuladegeneration, Netzhaut-Durchblutungsstörung, vaskuläre Optikusatrophie, diabetische Retinopathie, Zustand nach frischer Zentralarterienthrombose (Zentralarterienverschluss) und Zentralvenenthrombose (Zentralvenenverschluss)
Allergisch-entzündliche Erkrankungen:
Allergie, allergischer Schnupfen, Heuschnupfen, Asthma bronchiale, chronisches Ekzem, Neurodermitis, Pollinose, Schuppenflechte (Psoriasis), chronisch entzündliche Darmerkrankungen (z. B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)
Krankheitsvorbeugung (Prävention)
Krebs-Begleit-Therapie
Anti-Aging (Vitalisierung und Revitalisierung)
Subjektive und allgemeine Wirkungen:
Verändertes Schlafverhalten: Schlaflänge und -tiefe verbessert
Deutliche Stimmungsaufhellung: Antidepressive Wirkung
Rasche Ödemausschwemmung: dadurch Entlastung der Sekundärfolgen
Besserung des Allgemeinbefindens, Steigerung der Leistungskraft und Verjüngungseffekt
Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte
Nachlassen von Ruhe- und Bewegungsschmerz, Messbare Verlängerung der Gehstrecke
Rückgang der Anfallshäufigkeit bei Atemnotzuständen mit Verbesserung der Atemfunktion
Verbesserung der Seh- und Hörleistung
Dauer der Oxyvenierungstherapie:
Erstbehandlung: 4 Wochen (möglichst täglich, außer an den Wochenenden)
Nachbehandlung: 2 Wochen (Nachbehandlungen können je nach Schwere der Krankheit im Abstand von 4 - 6 Monaten notwendig werden)
Durchführung der Oxyvenierungsbehandlung:
Die Behandlung erfolgt im Liegen mit nur leicht erhöhtem Kopfende. Seitenlage ist nicht erlaubt. Es werden mit dem "Oxyven"-Gerät nur geringe (gefahrlose) Mengen Sauerstoff verabreicht (ca. 10 - 50 ml pro Tag in ansteigender Menge). Die Einlaufgeschwindigkeit liegt bei 1 - 2 ml pro Minute. Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über sehr dünne Kanülen, so dass der Einstich kaum zu spüren ist. Nach Ende der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten. Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst.
Was ist während der Oxyvenierungsbehandlung zu beachten?
In den Wochen der Sauerstoffbehandlung wird mäßige körperliche Betätigung empfohlen. Strapazen sollten vermieden werden. Nikotin vermindert die Wirkung der Oxyvenierungsbehandlung und kann zu einer Unverträglichkeit des Sauerstoffes führen. Darum sollte während der gesamten Behandlungszeit nicht geraucht werden.
Prostazyklinsynthesehemmer (z. B. Ibuprofen), Aspirin in hohen Dosen, bestimmte Rheumamittel und Kortison reduzieren oder verhindern evtl. die Wirkung der Oxyvenierungstherapie. Kleine Dosen von Azetylsalizylsäure (z. B. 100 mg Aspirin) beeinflussen die Wirksamkeit erfahrungsgemäß nicht.
Auch hohe Dosen so genannter antioxidativer Vitamine, wie z. B. Vitamin A, E oder C, die ebenfalls Radikalefänger sind, sollten während der intravenösen Sauerstofftherapie nicht eingenommen werden, da sie deren Wirkung ebenfalls beeinträchtigen können.
Die Sauerstoffbehandlung bewirkt keine Veränderung des Quickwertes bei Marcumarbehandlung.
Was ist nach der Oxyvenierungstherapie zu beachten?
Die Genussmitteleinschränkung und besonders der Nikotinverzicht sollten in den ersten Wochen und Monaten nach der Behandlung beibehalten werden (am besten natürlich auf Dauer), um einen optimalen Erfolg zu erreichen. Die positive Wirkung der Sauerstofftherapie tritt häufig noch während der Behandlung auf. Bei einem Teil der Fälle wird der gewünschte Erfolg erst innerhalb eines Zeitraumes von ca. 6 Wochen erreicht.
Welche Nebenwirkungen können bei der Oxyvenierungsbehandlung auftreten?
Wie bei jeder wirksamen Therapie können auch bei der Oxyvenierungstherapie unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Manchmal kann es zu Druckgefühl in der Brust, Hustenreiz, Müdigkeit, Kopfdruck und Gesichtsröte kommen. In seltenen fällen treten Symptome wie bei fieberhaften Infekten auf. Ganz gelegentlich kann es zur Aktivierung von chronischen Herden kommen (z. B. Zahnwurzel).
Vermehrte Urinausscheidungen in den ersten Tagen der Behandlung sind eher ein günstiges Zeichen und weisen auf, eine Ausschwemmung von Wasseransammlungen im Körper hin.
Die geschilderten Nebenwirkungen sind abhängig von der Sauerstoffdosis. Sie können durch eine Reduzierung der Sauerstoffdosis vermieden werden.
In meiner Praxis kommt die Oxyvenierungstherapie seit 20 Jahren zum Einsatz.
Sie werden mich sicherlich fragen, warum die Oxyvenierung, wenn sie denn wirklich so wirksam ist, wie von mir beschrieben, nicht allgemein empfohlen wird, sondern als so genannte Außenseitermethode einen Dornröschenschlaf fristet.
Die Antwort auf Ihre berechtigte Frage ist ganz einfach: Vom großen gesundheitlichen Nutzen für den Patienten einmal abgesehen, profitiert von der Oxyvenierungstherapie finanziell schlicht und ergreifend im Wesentlichen nur der anwendende Arzt; Arzneimittelhersteller, pharmazeutischer Großhandel und Apotheken gehen leer aus. Und deshalb haben die "Big Player" des Gesundheitsmarktes natürlich kein Interesse an der Verbreitung dieser Methode, denn für Sie gibt es hier nichts zu verdienen.
Kosten: 30 € pro Infusion einschließlich Beratungen, Untersuchungen und Materialkosten, also 600 € für eine Kur mit 20 Einzelbehandlungen.
Davon abweichende Sondervereinbarungen sind möglich; Einzelheiten auf Nachfrage.
Ich bitte um Verständnis dafür, dass mein Honorar jeweils am Behandlungstag nach erbrachter Leistung als Barzahlung gegen Quittung fällig wird.
Zwecks weiterer allgemeiner Informationen zur Oxyvenierungstherapie stehe ich Ihnen unverbindlich und kostenfrei zusätzlich per E-Mail zur Verfügung, die ich zumindest einmal pro Woche zu beantworten pflege.
Zögern Sie also nicht, mit mir bei weiteren Fragen Kontakt aufzunehmen.
Ich bitte allerdings um Verständnis dafür, dass qualifizierte individuelle Beratungen in der Regel nur aufgrund eines intensiven Arzt-Patienten-Gespräches, einer eigenen Untersuchung und der Berücksichtigung bereits vorliegender Befundberichte möglich sind.
Beratungstermine, geeignet auch als Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung, und/oder Behandlungstermine in meiner Praxis können Sie jederzeit mit mir telefonisch oder per E-Mail vereinbaren.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit grüßt Sie aus Schwanewede (Niedersachsen) bei Bremen
Dr. Gerhard Hinrichsen
Arzt-Praxis für Biologische Medizin, Naturheilkunde
und Naturheilverfahren
Schillerstraße 23
28790 Schwanewede
Telefon: (0 42 09) 22 81
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Sonntag, 26.02.2006
Gesundheitstipp: Vogelgrippe (Geflügelpest), eine Gefahr für den Menschen?
Hinsichtlich der Ausbreitung der Vogelgrippe und der Zahl der mittlerweile zusätzlich erkrankten und gestorbenen Menschen ist mein Internet-Tagebuch-Eintrag vom Herbst letzten Jahres nicht mehr auf dem neuesten Stand und bedarf einer Aktualisierung.
Die Tierseuche "Vogelgrippe" hat sich inzwischen ohne Zweifel weiter ausgebreitet und mehrere europäische Länder, darunter jetzt auch Deutschland, erreicht. Auch sind in den letzten Monaten weitere Menschen erkrankt und leider auch gestorben.
Bisher wurden weltweit 169 Erkrankungen beim Menschen in sieben Ländern (China, Indonesien, Irak, Kambodscha, Thailand, Türkei und Vietnam) berichtet; von den Patienten sind 91 verstorben (WHO, Stand 13. Februar 2006).
Die Gesamtsituation hat sich eindeutig verändert und ich will nicht verhehlen, dass ich die möglichen Risiken der Vogelgrippe mittlerweile ernster einschätze als noch im Herbst 2005.
Dennoch: Grundsätzlich haben meine früheren Äußerungen einschließlich der Kritik weiterhin Gültigkeit.
Denn: Die Vogelgrippe ist unverändert eine Tierseuche und wird nur bei engem Kontakt mit infiziertem Geflügel auf den Menschen übertragen. Die Gefahr der Übertragung von Mensch zu Mensch ist weiterhin als gering einzuschätzen.
Die Risiken für Menschen in Deutschland sind allerdings alleine dadurch größer geworden, dass die Tierseuche jetzt auch bei uns aufgetreten ist.
Die wichtigste Maßnahme bleibt daher, den direkten Kontakt zu kranken oder toten Wildvögeln zu meiden und den Eintrag des Virus in die Geflügelbestände zu verhindern, wobei auch an kleinere, z. B. nichtkommerzielle, Geflügelhalter gedacht werden muss.
Erkranktes Geflügel stellt für Halter und Geflügelarbeiter natürlich ein bedeutendes Infektionsrisiko dar. Oberstes Ziel ist deshalb selbstverständlich der Versuch, die Ausbreitung der Tierseuche zu verhindern bzw. einzudämmen.
Die eigentliche Bedrohung liegt allerdings in der möglichen Entstehung eines neuen Virus durch Kreuzung des menschlichen Grippevirus mit dem Erreger der Vogelgrippe.
Dieses Szenario ist aber weiterhin hypothetisch und spekulativ.
Zusammenfassung:
Die Vogelgrippe stellt zurzeit in Deutschland unverändert keine größere Gefahr für den Menschen dar und jede Panikmache ist weiterhin deplaziert, denn die Gefährdung für den Menschen hat sich nicht grundlegend geändert.
Dr. Gerhard Hinrichsen
Montag, 17.10.2005
Gesundheitstipp: Vogelgrippe (Geflügelpest), eine Gefahr für den Menschen?
Einleitung
Aus aktuellem Anlass möchte ich Stellung nehmen zum Thema ?Vogelgrippe?. Vorweg schon einmal mein herzlicher Rat: Lassen Sie sich bloß nicht von der augenblicklichen Vogelgrippe-Hysterie anstecken. Bedenken Sie bitte, dass die Vogelgrippe, auch Vogelpest genannt, zunächst grundsätzlich eine Tierseuche ist und keine Erkrankung des Menschen. Aber jetzt zu weiteren Einzelheiten.
Was ist Vogelgrippe?
Die Vogelgrippe, auch als Geflügelpest oder im medizinischen Sprachgebrauch als aviäre Influenza bezeichnet, ist eine durch Influenza-A-Viren und deren Subtypen hervorgerufene anzeigepflichtige Tierseuche, von der Hühner, Puten, Gänse, Enten und wildlebende Wasservögel betroffen sind. Eine Infektion mit den aggressiven Virusvarianten, z.B. dem Subtyp A/H5N1, führt meist in kurzer Zeit zum Tod der betroffenen Vogelarten.
Wo kommt die Vogelgrippe vor?
Die Vogelgrippe kann und ist auch schon weltweit, also auch in Europa, ausgebrochen. Große Ausbrüche der Krankheit gab es seit 1997 wiederholt bei Nutztieren in Südost- und Ostasien.
Sind Übergänge der Vogelgrippe auf den Menschen möglich?
Grundsätzlich Ja. Allerdings sind Erkrankungen mit Vogelgrippe beim Menschen sehr selten. Bisher haben sich nur Personen in asiatischen Ländern infiziert, die engen Kontakt mit betroffenem Geflügel oder deren Ausscheidungen hatten. Dokumentiert sind 117 infizierte Menschen, von denen 60 starben.
Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist bisher nicht eindeutig nachgewiesen; einige isolierte Fälle scheinen beobachtet worden zu sein. So wird berichtet, dass es 1997 in Hongkong zu einer Übertragung zwischen einer erkrankten Person und dem behandelten Arzt gekommen sei; bei Erkrankungen innerhalb zweier Familien in Thailand (September 2004) und in Vietnam (Februar 2004) gelten Mensch-zu-Mensch-Übertragungen als möglich. In keinem dieser Fälle kam es in der Folge aber zu Übertragungen auf weitere Personen.
Einige Forscher befürchten jedoch, das Vogelgrippevirus könne sich mit einem Erreger der menschlichen Grippe kreuzen; dies sei möglich, wenn Schweine oder Menschen sich gleichzeitig mit beiden Erregern infizierten; auf diese Weise könne dann ein neuer Virussubtyp entstehen, der einerseits eine Erkrankung beim Menschen zu verursachen vermag und der andererseits relativ leicht von Mensch zu Mensch übertragen wird; dann könne es sogar zu einer Epidemie kommen.
Zunächst handelt es sich bei diesem Szenario aber lediglich um eine theoretische Überlegung, die zwar grundsätzlich Wirklichkeit werden könnte, zurzeit aber eine reine Spekulation darstellt.
Welche Folgerungen und Empfehlungen ergeben sich aufgrund der bisher bekannten Tatsachen?
Nach heutigem Kenntnisstand ist festzustellen, dass von der Vogelgrippe für Bürger in Deutschland zurzeit keine Gefahr ausgeht.
Reisende sollten jedoch in betroffenen Ländern jeden Kontakt mit ungekochtem Geflügel oder mit Geflügelkot vermeiden; es sollten also auch keine Besuche von Geflügelbetrieben oder Geflügelmärkten erfolgen. Persönliche Hygiene, z. B. häufiges Händewaschen, vermindert generell die Übertragungswahrscheinlichkeit von Influenzaviren.
Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung, sollte es wider Erwarten in Deutschland doch zu Vogelgrippe-Erkrankungen beim Menschen kommen?
Zurzeit ist z. B. das antivirale Medikament Tamiflu zur Vorbeugung und Behandlung der Vogelgrippe zu empfehlen.
Aus naturheilkundlicher Sicht sollte zusätzlich unbedingt die Hämatogene Oxidationstherapie zum Einsatz kommen. Die Hämatogene Oxidationstherapie ist ja grundsätzlich bei zahlreichen Viruserkrankungen sehr wirksam und sollte daher vom Wirkmechanismus her auch bei der Vogelgrippe Erfolg versprechend sein.
Eine Immuntherapie mit Thymuspräparaten sollte ebenfalls nicht fehlen.
Eine Impfmöglichkeit steht noch nicht zur Verfügung.
Eine Impfung gegen die menschliche Grippe schützt nicht gegen eine Vogelgrippe-Infektion.
Zusammenfassung
Die Vogelgrippe stellt zurzeit in Deutschland keine Gefahr für den Menschen dar, da sich bisher nur Personen in Asien infiziert haben und eine Übertragung von Mensch zu Mensch bisher nicht sicher nachgewiesen ist.
Zu bedenken ist weiterhin, dass Influenzavirusinfektionen beim Menschen grundsätzlich keinen schweren Verlauf nehmen müssen, sondern auch harmlos, also asymptomatisch, verlaufen können oder nur zu geringeren Krankheitszeichen führen und so von selber ausheilen. Des Weiteren stehen, zumindest potentiell, wirksame Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Umso unverantwortlicher ist deshalb nach aktuellem Stand der Erkenntnisse die augenblickliche Panikmache beim Thema ?Vogelgrippe?. Lassen Sie sich davon bitte nicht infizieren. Dahinter steckt sicherlich auch Absicht und Methode: Nämlich Ablenkung von den eigentlichen medizinischen Problemen, die uns plagen. Natürlich bin ich wieder bei meinem Lieblingsthema. Doch vergessen Sie bitte folgendes nicht: Jeder Zweite in unseren Landen stirbt an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, also z. B. an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, und jeder Dritte an Krebs und natürlich nicht an Vogelgrippe. Oder kennen Sie etwa Jemanden aus Ihrem Bekannten- oder Verwandtenkreis, der an Vogelgrippe erkrankt oder gar gestorben wäre? Natürlich nicht! Denn bei uns ist die Vogelgrippe bisher ja auch kein medizinisches Problem und existiert nur in den Propaganda-Köpfen. Andererseits kennen Sie aber sicherlich massenhaft Menschen, die an einem Herzinfarkt oder an einer Krebserkrankung gestorben sind oder?
Lassen Sie sich von den selbsternannten Experten und Panikmachern nicht zum Narren halten, sondern lassen Sie Ihren eigenen Verstand und Ihre Vernunft walten! Die Möglichkeit, an einer Vogelgrippe zu erkranken und dadurch gar in die Ewigen Jagdgründe abberufen zu werden, ist bei uns so wahrscheinlich wie ein Hauptgewinn im Lotto.
Folgende Tatsache sollten Sie sich noch einmal auf der Zunge zergehen lassen: Alle 6 Minuten stirbt in Europa z. B. eine Frau an Brustkrebs, jede 6. Minute!!
Was bezwecken eigentlich die ?Experten? und Medien damit, Ihnen einreden zu wollen, die Vogelgrippe würde Sie dahinraffen. Ich überlasse die Antwort Ihrer Phantasie. Ihr Wohlergehen hat man damit aber ganz sicherlich nicht im Auge!
Richten Sie Ihr Augenmerk lieber auf die Vermeidung der Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen!
Zwecks weiterer Informationen stehe ich Ihnen unverbindlich und kostenfrei telefonisch (0 42 09-22 81) immer montags in der Zeit von 18 bis 19 Uhr zur Verfügung oder auch per E-Mail, die ich zumindest einmal pro Woche zu beantworten pflege.
Zögern Sie also nicht, mit mir bei weiteren Fragen Kontakt aufzunehmen.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit grüßt Sie aus Schwanewede (Niedersachsen) bei Bremen
Dr. Gerhard Hinrichsen
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Samstag, 22.05.2004
Gesundheitstipp: Moxibustion (Moxa-Therapie)
Was bedeutet Moxibustion?
Bei der Moxibustion handelt es sich um ein Therapieverfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie ist sozusagen der große starke Bruder der klassischen chinesischen Akupunktur. Sie bedient sich ebenfalls der Akupunkturpunkte, die bei der Moxibustion aber nicht mit Nadeln, sondern mit Wärme (Brennen von Moxa-Kraut in Form einer Moxa-Zigarre) gereizt werden. Dort, wo die Akupunkturnadel an die Grenzen der Behandlungsmöglichkeiten stößt, beginnt die Domäne der Moxatherapie:
"Was die Nadel nicht zu heilen vermag, dagegen wirkt das Moxen". Außerdem: "Welke Blumen und alte Menschen kann man nicht akupunktieren".
Unter "alt" versteht die chinesische Medizin nicht unbedingt das kalendarische Alter, sondern den energetischen Zustand des Patienten, der in der chinesischen Denkweise extrem wichtig ist. Ist der Patient aber sehr "energiearm" oder "energieleer", also chronisch krank, kann die Akupunkturnadel ihre Aufgabe des Energie-Ausgleiches nicht wahrnehmen. Dahingegen ist die Moxibustion in der Lage, von außen Energie in den Körper zu bringen und so erst die gewünschte heilende Reaktion auszulösen. Die Moxibustion ist der Akupunktur also insofern überlegen, als sie neben dem Ausgleich energetischer Dysbalancen zusätzlich Energie einbringt.
Folgende Wirkungen der Moxibustion sind nachgewiesen:
Vermehrung der Endorphine (körpereigene opiatähnliche Substanzen mit starker schmerzstillender Wirkung)
Vermehrung der weißen Blutkörperchen
Vermehrung der roten Blutkörperchen
Antiallergische Wirkung
Besonders Erfolg versprechend ist die Moxibustion bei der Therapie (Behandlung) folgender Erkrankungen:
Wirbelsäulenbeschwerden:
Hexenschuss, Kreuzschmerzen und Rückenschmerzen, Ischialgie, Lumbalgie, Bechterew-Krankheit, Osteoporose, Schleudertrauma, Schulter-Nacken-Verspannungen, Schmerzen nach Bandscheibenoperation
Gelenkbeschwerden:
Hüftarthrose, Periarthropathia humeroscapularis (Schultergelenkbeschwerden), Tennisellenbogen
Heuschnupfen
Migräne
Tinnitus
Allgemeine Abwehr- und Leistungsschwäche
Behandlungsschema:
Bei chronischen Beschwerden und Erkrankungen empfiehlt sich:
In der ersten Woche täglich 1 Moxibustion, in der zweiten Woche montags, mittwochs und freitags jeweils 1 Moxibustion; ab der dritten Woche alle 7 bis 10 Tage eine Behandlung zur Aufrechterhaltung des Therapie-Erfolges.
Bei akuten Beschwerden sind in der Regel 10 Behandlungen ausreichend.
Kosten: 30 € pro Einzelbehandlung einschließlich Beratung und Untersuchung, also z. B. 300 € für eine Serie mit 10 Behandlungen.
Ich bitte um Verständnis dafür, dass mein Honorar jeweils am Behandlungstag nach erbrachter Leistung als Barzahlung gegen Quittung fällig wird.
Zwecks weiterer allgemeiner Informationen zur Moxa-Therapie stehe ich Ihnen unverbindlich und kostenfrei zusätzlich per E-Mail zur Verfügung, die ich zumindest einmal pro Woche zu beantworten pflege.
Zögern Sie also nicht, mit mir bei weiteren Fragen Kontakt aufzunehmen.
Ich bitte allerdings um Verständnis dafür, dass qualifizierte individuelle Beratungen in der Regel nur aufgrund eines intensiven Arzt-Patienten-Gespräches, einer eigenen Untersuchung und der Berücksichtigung bereits vorliegender Befundberichte möglich sind.
Beratungstermine, geeignet auch als Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung, und/oder Behandlungstermine in meiner Praxis können Sie jederzeit mit mir telefonisch oder per E-Mail vereinbaren.
Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit grüßt Sie aus Schwanewede bei Bremen
Dr. Gerhard Hinrichsen
Arzt-Praxis für Biologische Medizin, Naturheilkunde
und Naturheilverfahren
Schillerstraße 23
28790 Schwanewede
Telefon: (0 42 09) 22 81
E-Mail: dr.med.hinrichsen@arztmail.de
Praxishomepages:
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